AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen.

1. Geltungsbereich

(1) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter David Büxler (Webdesigner), Leingrubstr. 44, 55218 Ingelheim am Rhein, Deutschland und dem Kunden.

(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.

2. Vertragsgegenstand

(1) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter David Büxler (Webdesigner), Leingrubstr. 44, 55218 Ingelheim am Rhein, Deutschland und dem Kunden.

 

(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.

3. Angebote und Preise

(1) Alle Angebote sind freibleibend.

(2) Es gelten die zum Zeitpunkt der Beauftragung vereinbarten Preise.

(3) Zusatzleistungen, die nicht ausdrücklich im Angebot enthalten sind, werden gesondert berechnet.

4. Zahlungsbedingungen / Vorkasse

(1) Die Vergütung ist — sofern nicht anders vereinbart — zu 100 % im Voraus zu zahlen.

(2) Mit Zahlungseingang beginnt der Anbieter mit der Umsetzung.

5. Mitwirkungspflichten des Kunden

(1) Der Kunde stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Inhalte, Daten, Texte, Bilder, Logos und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.

(2) Sofern der Kunde keine oder nur unvollständige Inhalte bereitstellt, können diese nach Absprache vom Anbieter erstellt oder ergänzt werden.

(3) Für die Erstellung oder Aufbereitung von Inhalten kann eine Inhaltspauschale vereinbart werden. Die Höhe richtet sich nach dem tatsächlichen Umfang und wird im Einzelfall festgelegt.

(4) Verzögerungen aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung des Kunden verlängern die Projektlaufzeit entsprechend.

6. Designkonzept

(1) Die Gestaltung erfolgt auf Grundlage des im Voraus mit dem Kunden abgestimmten Designkonzepts.

(2) Das Designkonzept umfasst insbesondere die grundlegende Stilrichtung, Zielgruppe, Farbwelt, Typografie und Layoutstruktur.

(3) Sofern der Kunde keine konkreten gestalterischen Vorgaben macht oder dem Auftragnehmer freie gestalterische Hand lässt, entwickelt der Auftragnehmer ein Designkonzept nach fachlichem Ermessen.

(4) Verlangt der Kunde nach Beginn der Umsetzung Änderungen, die vom vereinbarten Designkonzept abweichen (z. B. neue Farbwelt, neue Layoutstruktur oder Stilwechsel), können hierfür entstehende Mehraufwände zusätzlich nach Stundenbasis berechnet werden.

7. Stundensatz

(1) Der reguläre Stundensatz des Anbieters beträgt 100 € netto.

(2) Der Anbieter behält sich vor, für besondere oder kurzfristige Leistungen abweichende Stundensätze zu vereinbaren.

8. Korrekturrunden

(1) Im Angebot ist je nach Paket eine festgelegte Anzahl von Korrekturrunden enthalten.

(2) Eine Korrekturrunde umfasst sämtliche Änderungswünsche des Kunden, unabhängig von Anzahl, Umfang oder Übermittlungsform. Auch geringfügige Änderungen zählen als Änderungswünsche.

(3) Eine Korrekturrunde gilt mit der Umsetzung der Änderungswünsche als abgeschlossen. Eine ausdrückliche Abnahme ist hierfür nicht erforderlich.

(4) Änderungswünsche, die nach Abschluss einer Korrekturrunde eingehen, gelten als neue Korrekturrunde.

(5) Korrekturrunden beziehen sich ausschließlich auf Änderungen innerhalb des vereinbarten Designkonzepts. Abweichungen vom Designkonzept stellen keine Korrektur dar und richten sich nach Punkt 6 (Designkonzept)

(6) Suchmaschinenplatzierungen, Sichtbarkeit, Reichweite, Klickzahlen oder Traffic-Entwicklungen stellen keinen Mangel der Website dar und sind nicht Gegenstand von Korrekturrunden oder Nachbesserungsansprüchen.

(7) Weitere Korrekturen, die über die im Paket enthaltenen Korrekturrunden hinausgehen, werden nach Stundenbasis berechnet.

9. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

(1) Die im Paket beinhaltende Suchmaschinenoptimierung bezieht sich ausschließlich auf organische SEO-Maßnahmen und beinhalten keine bezahlten Werbemaßnahmen (z.B. Google Ads).

(2) Die SEO-Leistungen basieren auf Grundlage allgemein anerkannter Best Practices der Suchmaschinenoptimierung und erfolgen insbesondere unter Berücksichtigung technischer, struktureller und inhaltlicher Optimierungsmaßnahmen sowie unter Einsatz marktüblicher Werkzeuge und Plugins.

(3) Der Anbieter schuldet keine bestimmte Platzierung, kein Ranking auf Position 1 oder eine garantierte Sichtbarkeit in Suchmaschinen. SEO stellt eine Dienstleistung dar, deren Erfolg von einer Vielzahl externer Faktoren abhängt, auf die der Anbieter keinen Einfluss hat.

(4) Zu nicht beeinflussbare Faktoren zählen insbesondere:

Wettbewerbsintensität der Branche und des Standorts (z. B. Ballungsräume), Qualität, Aktualität und Umfang der Wettbewerber-Websites, Algorithmus-Änderungen der Suchmaschinen, Domain-Historie, Backlink-Profil sowie technische Rahmenbedingungen.

10. Abnahme der Website

(1) Die Website gilt als abgenommen, wenn der Kunde die Fertigstellung in Textform (z. B. per E-Mail oder Messenger) bestätigt.

(2) Abweichend von Punkt (1) gilt die Website auch dann als abgenommen, wenn der Anbieter nach einer Freigabeaufforderung innerhalb von 14 Kalendertagen keine Rückmeldung vom Kunden erhält, sofern keine wesentlichen Mängel vorliegen. In diesem Fall gilt der zuletzt übermittelte Stand als freigegeben (Freigabefiktion).

(3) Mit der Abnahme ist das Projekt abgeschlossen. Weitere Änderungen werden regulär nach Stundenbasis berechnet.

(4) Offene Korrekturrunden verfallen nach Abnahme der Website.

11. Wartungsverträge

(1) Die Leistungen und Konditionen eines Wartungsvertrags ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung.

(2) Wartungsverträge haben eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Die Abrechnung folgt im Voraus. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und ist monatlich kündbar.

(3) Aufwände, die das monatliche Stundenkontigent des laufenden Vertrags überschreiten, werden nach Stundenbasis berechnet.

(4) Wartungsverträge gelten ausschließlich ab Vertragsschluss und nicht rückwirkend. Der Vertrag kommt mit Zahlung des entsprechenden Angebots zustande.

(5) Voraussetzung für einen Wartungsvertrag ist ein technisch funktionsfähiger und wartungsfähiger Zustand der Website. Leistungen für bereits bestehende Mängel, Störungen oder Schäden sowie erforderliche Arbeiten zur Herstellung dieses Zustands sind nicht Bestandteil des Wartungsvertrags und werden nach Stundenbasis berechnet.

(6) Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Abschluss eines Wartungsvertrags abzulehnen, sofern zum Zeitpunkt der Anfrage technische Probleme, Funktionsstörungen oder Sicherheitsvorfälle bestehen.

(7) Nicht genutzte Stunden des monatlichen Kontingents verfallen zum Monatsende.

(8) Die Kündigung bedarf der Textform (z. B. E-Mail).

12. Beendigung der Zusammenarbeit

(1) Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Umsetzung des Projekts erforderlichen Inhalte, Daten, Texte, Bilder, Logos und Zugänge — sofern nicht anders vereinbart — zeitnah und vollständig bereitzustellen (siehe Punkt 5: Mitwirkungspflicht).

(2) Sollte der Kunde seiner Mitwirkungspflicht trotz Erinnerung nicht nachkommen oder länger als 30 Kalendertage keine Rückmeldung auf vom Anbieter gestellte Anfragen geben, ist der Anbieter berechtigt, das Projekt einseitig zu beenden.

(3) Unabhängig von Fristen und Mitwirkungspflichten behält sich der Anbieter das Recht vor, die Zusammenarbeit zu beenden, wenn nach seiner Einschätzung die weitere Projektarbeit nicht zielführend oder die Zusammenarbeit nicht vertrauensvoll gestaltet werden kann („Sachliche Gründe der Zusammenarbeit“).

(4) Bereits geleistete Aufwände werden nicht erstattet.

13. Eigenständige Wartungsarbeiten

(1) Nach Abnahme der Website erhält der Kunde auf Wunsch vollständigen administrativen Zugriff auf das System (insbesondere WordPress, Themes, Plugins und Systemeinstellungen).

(2) Der Anbieter haftet nicht für Mängel, Schäden oder Funktionsstörungen, die auf eigenständige Änderungen, Wartungsarbeiten, Updates, Plugin- oder Theme-Installationen oder sonstige Eingriffe durch den Kunden oder durch vom Kunden beauftragte Dritte zurückzuführen sind.

(3) Dies gilt insbesondere für Sicherheitslücken, Inkompatibilitäten, Datenverluste, Performance-Einschränkungen oder Funktionsausfälle, die nach der Abnahme infolge solcher Eingriffe entstehen.

14. Lizenzen des Anbieters

(1) Plugins, Themes oder sonstige Software, die über Lizenzen des Anbieters bereitgestellt werden, verbleiben im Eigentum des Anbieters.

(2) Die Nutzung der bereitgestellten Lizenzen ist auf den Betrieb der jeweiligen Website beschränkt.

(3) Eine Weitergabe, Vervielfältigung, Nutzung auf weiteren Websites oder Übertragung der vom Anbieter bereitgestellten Lizenzen ist nicht gestattet.

(4) Der administrative Zugriff auf die Website begründet kein eigenständiges Nutzungsrecht an den vom Anbieter gehaltenen Lizenzen.

15. Haftung

(1) Der Anbieter haftet nicht für Rechtsverstöße durch vom Kunden bereitgestellte Inhalte, Texte, Bilder oder Daten.

(2) Für technische Ausfälle, Änderungen oder Funktionsstörungen von Drittanbietersoftware (z. B. Plugins, Themes, Cookie-Tools, Google-Dienste) übernimmt der Anbieter keine Haftung.

(3) Eine Haftung für indirekte Schäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust ist ausgeschlossen, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

16. Veröffentlichung & Referenznennung

(1) Der Anbieter darf die erstellte Website als Referenz nutzen, sofern der Kunde dem nicht ausdrücklich widerspricht.

(2) Der Anbieter darf eine Verlinkung im Impressum des Kunden platzieren, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wird.

17. Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen AGB unberührt.